360 Grad Kamera YouTube

360 grad kamera YouTube beste KamerasDamit die Videos von einer 360 Grad Kamera auf  Youtube gesehen werden können, braucht der User auf seinem Rechner die aktuelle Version von Internet Explorer, Opera, Firefox oder Chrome. Auf diesen Browsern unterstützt YouTube nämlich den Upload und die Wiedergabe von sphärischen 360 Grad Videos. User, welche Videos auf mobilen Endgeräten ansehen möchten, benötigen die aktuelle Fassung der Youtube App für iOS oder Android. Mit letzterer ist es sogar möglich, Videos mit Cardboard anzusehen.

360 Grad Kamera YouTube: diese Kameras eignen sich

User, die Videos auf YouTube hochladen wollen, sollten natürlich im Idealfall mit einer Kamera arbeiten, die mit Youtube kompatibel ist. Aktuell empfehlen sich als 360 Grad Kamera für YouTube vor allem folgende Modelle:

360 Grad Kameras für Youtuber

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Die geeignete 360 Grad Kamera wird für YouTube Videos benötigt

Mit einer geeigneten 360 Grad Kamera für YouTube werden die besten Ergebnisse erzielt, wenn das Video mit hoher Auflösung gemäß der erweiterten Spezifikationen der Videoplattform codiert wird. Von YouTube werden aktuell 360 Grad Videos unterstützt, die mit 24, 25, 30, 48, 50 oder 60 Bildern je Sekunde laufen. Empfehlenswert ist es, wenn Stitching-Videos hochgeladen werden ein Seitenverhältnis von 16:9, sowie eine Auflösung von 4K haben. Dies entspricht 3.840 x 2.160 Pixeln.

Ambitionierte Filmer haben allerdings auch eine Alternative zur 360 Grad Kompaktkamera: Sie können benutzerdefinierte Kamerastative mit mehreren Kameras, sowie Stitching-Software von anderen Anbietern wie Kolor Autopano nutzen, um ihr 360 Grad Video zu erstellen.


So wird der Upload vorbereitet

Damit 360 Grad Videos auf YouTube wiedergegeben werden können, müssen in der Videodatei bestimmte Metadaten enthalten sein. Mit folgenden Schritten lässt sich die passende App installieren. Diese fügt der Datei die entsprechenden Metadaten hinzu. Zunächst muss der Benutzer die App „360 Video Metadata“ für Windows oder Mac herunterladen. Sobald diese entpackt ist, kann er im Anschluss daran die App „360 Video Metadata“ starten.
Wer einen Mac besitzt, muss gegebenenfalls die rechte Maustaste aktivieren und auf Open klicken. Anschließend kann die gewünschte Videodatei ausgewählt werden. Sobald das geschehen ist, muss das Kästchen „Spherial“ angewählt werden, bevor „Save as“ ausgewählt wird. Das Kästchen „3D Top-bottom“ sollte hingegen keinesfalls ausgewählt werden. Nun wird ein Name für die neue Datei angegeben.

Anschließend wird die Datei gespeichert. Durch die App wird automatisch eine neue Datei erstellt, die genau dort gespeichert wird, wo sich die originale Datei befindet. Jetzt kann die neue Datei auf YouTube hochgeladen werden. Der Benutzer muss allerdings abwarten, bis der 360-Grad-Effekt verarbeitet ist, was bis zu einer Stunde dauern kann. Die Metadaten können übrigens auch durch ein sogenanntes Python-Skript hinzugefügt werden.


So werden die Daten von der 360 Grad Kamera auf YouTube hochgeladen

Auf keinen Fall sollten die User ein 360 Grad Video mit mobilen Apps, den Optimierungstools auf dem Desktop-Computer oder dem YouTube-Video-Editor während des Hochladens bearbeiten. Der Grund dafür liegt darin, dass die genannten Tools aktuell keine 360-Grad-Videos unterstützen.

Bevor die Videos der 360 Grad Kamera auf YouTube veröffentlicht werden, kann der User überprüfen, ob die 360-Grad-Wiedergabe auch wirklich aktiviert ist. Anschließend kann der User das Video auf seinem Rechner zur endgültigen Kontrolle noch einmal ansehen. Bis die 360-Grad-Wiedergabe seitens YouTube zur Verfügung steht, kann allerdings bis zu einer Stunde vergehen.
Werden 360-Grad-Videos veröffentlicht, erscheint bei diesen links oben auf dem Bildschirm eine Schaltfläche, mit der die Perspektive geschwenkt werden kann. Diese wird über die WASD-Tasten gesteuert. Wer sichergehen möchte, dass die 360-Grad-Wiedergabe auch wirklich aktiviert ist, sollte nach diesen Funktionen Ausschau halten.

Ganz wichtig für die Benutzer einer 360° Cam ist, dass sie keinesfalls vorinstallierte Optimierungstools oder den YouTube-Video-Editor nutzen. Auch mit mobilen Apps sollten keine Veränderungen vorgenommen werden. Diese Tools unterstützen nämlich keine 360-Grad-Videos, bringen also keine Unterstützung.

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